Ausstellungen sind für den Studienkreis ein wichtiges Medium, um Geschichte zu vermitteln. Die erste Ausstellung des Studienkreises wurde 1971 in der Frankfurter Paulskirche gezeigt. Sie trug den Titel „Antifaschistischer Widerstand 1933 – 1945“ und war die erste bundesweite Schau zu diesem Thema.

Seitdem hat der Studienkreis zahlreiche Wanderausstellungen mit wechselnden Themen
auf den Weg gebracht und in verschiedenen Städten gezeigt. Zu nennen sind etwa die
Ausstellungen über „Sportler im Widerstand“ oder über die Schicksale hessischer Gewerkschafter
im Widerstand. Auf großes Echo stieß in den 1980er Jahren die Ausstellung „Nazi-Terror gegen Kinder“.

Die Ausstellungen werden an unterschiedlichen Orten (z.B. Gedenkstätten, Schulen, städtischen Einrichtungen etc.) gezeigt und finden oft in Verbindung mit Lesungen oder Diskussionsrunden großen Anklang und bieten Anreiz zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema Widerstand und Zivilcourage.


Aktuell können drei Ausstellungen ausgeliehen werden: