Trude Simonsohn, Irmgard Heydorn und Ernst Grube (v.r., 2007)

Gespräche mit ZeitzeugInnen, die Widerstand und Verfolgung anhand persönlicher Erlebnisse dokumentieren, gehören zu den besonderen Veranstaltungstypen. Geschichte wird über erzählte Geschichten lebendig gehalten, Begegnungen über Generationsgrenzen werden ermöglicht. Nur noch wenige Überlebende des NS-Terrors können in Veranstaltungen Zeugnis ablegen.

 

 

 

 

Der Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 organisiert regelmäßig Gesprächsveranstaltungen mit ZeitzeugInnen, wie z.B.:

  • Edith Erbrich
  • Irmgard Heydorn
  • Hans Heisel
  • Lorenz Knorr
  • Eugen Herman-Friede
  • Trude Simonsohn
  • Ernst Grube
  • Emil Mangelsdorf

    Eugen Herman-Friede (2012)

Wir sind gerne auch bei der Suche nach ZeugInnen des Widerstands und der Verfolgung für Gesprächsveranstaltungen (z.B. in Schulen) oder zur Recherche für wissenschaftliche oder journalistische Beiträge behilflich. Daneben gewinnen die Erfahrungen der Kinder von Verfolgten (oder Tätern) an Bedeutung. Auch hier kann der Studienkreis auf vielfältige Kontakte zurückgreifen.