Samstag, 19. September 2020, 11 Uhr

Hauptausgang Bahnhofsvorplatz, Hauptbahnhof Frankfurt am Abgang zur B-Ebene

Der Rundgang durch das Frankfurter Bahnhofsviertel und die Innenstadt widmet sich dem antifaschistischen Widerstand zwischen 1933 und 1945. Wir suchen Orte auf, an denen sich Widerstandsgruppen trafen, Pläne für den Umsturz schmiedeten, illegale Schriften produzierten und Aktionen vorbereiteten. Dabei begegnet uns an oft unerwarteten Orten ein breites Spektrum von AktivistInnen des Widerstands: Männer und Frauen aus der Arbeiterbewegung, den Kirchen und Mitwisser*innen des Umsturzversuch vom 20. Juli 1944.

Treffpunkt: Hauptausgang Bahnhofsvorplatz, Hauptbahnhof Frankfurt am Abgang zur B-Ebene

Dauer des Rundgangs: ca. 2 Stunden. Wir bitten um Anmeldung: Anmeldeformular, max. Teilnehmer*innenanzahl: 20 Personen

Der Stadtrundgang ist Teil der Reihe "Perspektivwechsel – Reihe kritischer Stadtrundgänge in Frankfurt 2020". Weitere Rundgänge beschäftigen sich u.a. mit demokratische Orten, Studierendenbewegung und Kritische Theorie, Frankfurt’s Colonial Hangover, Konsumkritik oder Gentrifzierung. Mehr Infos unter: https://stadtrundgang.epn-hessen.de/